+49 (0) 2324 568 21 30WARENKORB
0item(s)

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Product was successfully added to your shopping cart.

Die E-Zigarette in den Medien oder auch: Steter Tropfen höhlt den Stein

(Veröffentlichung vom 18.09.2019)

Dass die Berichterstattung der Medien zum Thema E-Zigarette häufig, freundlich formuliert, nicht sehr positiv ausfällt ist keine neue Erkenntnis. Das reicht von erwiesenermaßen falschen bis hin zu offensichtlich undifferenzierten Berichten und hat dafür gesorgt, dass inzwischen mehr als 50% der in Deutschland Befragten nicht mehr an die deutlich geringere Schädlichkeit der E-Zigarette im Vergleich zur Tabakzigarette glauben. Im Gegenteil erleben wohl die Meisten von uns regelmäßig im Alltag Situationen, in denen uns beispielsweise von zum Teil wildfremden Personen mitgeteilt wird, dass unser Dampf doch viel schädlicher als der Rauch einer Zigarette sei.

Eine beständig negative Berichterstattung verunsichert natürlich ungemein. Wir erleben das tagtäglich in Gesprächen mit unseren Kunden und unseren Geschäftspartnern, in unserem Supportdesk finden sich eine Vielzahl von Anfragen, die sich auf derartige Berichterstattungen beziehen. Wir möchten daher die Gelegenheit ergreifen und den Berichten ein paar Fakten gegenüber stellen, auf deren Grundlage sich jeder ein eigenes Bild machen kann, auch wenn wir an dieser Stelle den Umfang des Artikels im Auge behalten müssen und demzufolge nicht Thema betrachten und nicht vollständig auf jedes kleinste Detail eingehen können.

Thema Nummer 1: Tote durch e-Zigaretten in den USA

THC in E-Zigaretten

Das sicherlich heißeste Thema der vergangenen Wochen waren die Menschen, die in den USA an einer "mysteriösen Lungenkrankheit" erkrankt oder gar verstorben sind. Das ist grundsätzlich zunächst einmal in jedem einzelnen Fall mehr als nur bedauerlich. In der deutschsprachigen Berichterstattung diesbezüglich wurden jedoch vordergründig die E-Zigaretten bzw. die E-Liquids als möglicher Verursacher immer wieder hervorgehoben und es wurden beständig Parallelen zum deutschen Markt gezogen, die so in dieser Form nicht existieren. Eher zögerlich und beiläufig wurde im späteren Verlauf der Berichterstattung darauf hingewiesen, dass "möglicherweise" THC-haltige E-Liquids aus einer "möglicherweise" unklaren Quelle mit im Spiel gewesen sein "könnten".

Inzwischen gilt jedoch als äußerst wahrscheinlich bis erwiesen, dass die betroffenen Personen ein THC-haltiges Liquid in fertig gefüllten Kartuschen auf der Straße gekauft und anschließend gedampft haben. Diesen E-Liquids war der Zusatzstoff Tocopherylacetat beigemischt, der in den USA tatsächlich sogar behördlich zu diesem Zweck zugelassen ist, wohl ohne zuvor ausreichend geprüft worden zu sein. Davon abgesehen handelte es sich bei den betreffenden Kartuschen laut aktuellem Stand um illegal hergestellt und vertriebene Produkte, die keinerlei behördlichen Kontrollen unterlagen. (mehr Detailinformationen hierzu unter anderem hier)

Grundsätzlich muss man an dieser Stelle deutlich sagen, dass in den USA vollkommen andere Gesetze und Regelungen gelten als in Europa bzw. Deutschland. Eine Tatsache, die eigentlich allgemein bekannt sein dürfte, in der Berichterstattung allerdings gern "übersehen" wird. Es ist beispielsweise kein Problem, in den USA vollkommen legal E-Liquids, Pods oder Kartuschen mit einem Nikotingehalt von 60mg/ml zu erwerben, auch THC-haltige Produkte sind in verschiedenen Bundesstaaten legal erhältlich. Tatsachen, die hierzulande vollkommen undenkbar sind. In Europa gelten nicht erst seit der Verabschiedung der TPD2 klare und enge Richtlinien, innerhalb derer wir Hersteller uns bewegen müssen.

Die H- und P-Sätze auf den GermanFLAVOURS-Etiketten

Das betrifft nicht allein die möglichen Nikotinstärken von maximal 20mg/ml, sondern auch sonstige Bestandteile in Aromen oder allgemein in den Liquids. Die Bestandteile unserer Produkte müssen vollständig behördlich registriert werden, hierbei findet bereits eine Überprüfung auf nicht zugelassene Stoffe statt. Darüber hinaus finden sehr regelmäßig Kontrollen statt, die die Einhaltung der Richtlinien überprüfen und Zuwiderhandlungen werden streng sanktioniert. Für dampfbare Produkte existieren Sicherheitsdatenblätter, in denen Inhaltsstoffe mit einem möglichen Gefahrenpotential bei Überschreitung von klar definierten Höchstwerten dokumentiert sein müssen. Zu diesen Gefahrenpotentialen gehören beispielsweise Gefährdungen wie "Kann allergische Reaktionen verursachen." oder "Flüssigkeit und Dampf leicht entzündbar.". Diese Gefahrenpotentiale müssen sowohl in den Sicherheitsdatenblättern als auch im Beipackzettel bzw. auf dem Etikett deklariert sein, es handelt sich hierbei um die so genannten H-Sätze (Gefahrenhinweise) und P-Sätze (Sicherheitshinweise) und sie beziehen sich immer auf eine bestimmte Mindestkonzentration. Wie wohl jeder weiß, ist beispielsweise Alkohol sehr leicht entzündbar, dennoch wird es schwierig, ein Glas Bier anzuzünden. Der Alkoholanteil (Konzentration) ist eben zu gering. Deklariert werden muss zudem beispielsweise auch die Nikotinabgabe pro Zug und ähnliches. Die komplette TPD2 zu zitieren führt an dieser Stelle aber zu weit, so viel sei jedoch angemerkt: Die Substanz Tocopherylacetat (Vitamin-E-Azetat) ist in der EU nicht als Inhaltsstoff für Tabakprodukte (zu denen die E-Zigarette sowie die E-Liquids nach TPD2 nun mal zählen) zugelassen.

Natürlich werden die eben angesprochenen Kontrollen kaum illegal hergestellt und vertriebene Produkte erfassen können, eine Tatsache, die eben auch in den USA im angesprochenen Fall erschwerend hinzu kam. Was man aus zwielichtigen Kanälen bezieht, wird wohl meist auch aus gutem Grund nur in zwielichtigen Kanälen verfügbar sein. Selbst wenn die für die Erkrankungen/Schädigungen verantwortliche Substanz in den USA für die Verwendung zugelassen wurde, allerdings ohne ausreichende Überprüfung im Vorfeld. In Europa, speziell in Deutschland, wäre dies in dieser Form aber nur schwer vorstellbar, hier gelten deutlich strengere Regeln. Allerdings sollte man dennoch so viel Verantwortung sich selbst und seinem Körper gegenüber haben, dass man keine Produkte aus unklaren Quellen erwirbt und dampft, die möglicherweise oder sehr wahrscheinlich keinerlei Kontrollen unterliegen. 

Interessant ist in diesem Zusammenhang aber, dass über dieses Thema in den USA deutlich differenzierter berichtet wird als hierzulande.

Thema Nummer 2: Sucralose, das Gift in Deiner E-Zigaretten

Sehr hohe Wellen hat auch das Thema Sucralose geschlagen, das wohl bei den meisten Herstellern in der vergangenen Woche zu sehr vielen Anfragen geführt hat. So viel vorab: Sucralose (E 955) ist ein Süßungsmittel, das ca. 600x süßer als Kristallzucker schmeckt. Es ist seit 2004 in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen und wird inzwischen auch in verschiedenen Produkten für Dampfer (E-Liquids, Aromen, Short- und Longfills) als Süßungsmittel verwendet und darf TPD2-konform eingesetzt werden.

Sucralose in E-Liquids

Sucralose wurde aufgrund verschiedenster Untersuchungen und Studien für lange Zeit als unbedenklich eingestuft. Neuere Untersuchungen ergaben jedoch, dass Sucralose bei Temperaturen >120 Grad zur Entstehung von „Verbindungen mit gesundheitsschädlichem und krebserzeugendem Potential“ beitragen könnte. Aus diesem Grund veröffentlichte das Bundesinstitut für Risikobewertung im April 2019 eine Stellungnahme, in der auf diese Tatsache verwiesen wurde. In dieser Stellungnahme schreibt das BfR zudem: "Für eine abschließende Risikobewertung fehlen derzeit jedoch Daten.", wobei das BfR Bezug auf das Backen und Braten Sucralose-haltiger Lebensmittel nahm.

Es gibt also Studien, die eine gewisse Möglichkeit potentieller Gefahren feststellen, aber keinerlei Aussagen zu tatsächlichen Auswirkungen und möglichen Folgen treffen können. Präzise darauf verwies ebenfalls Prof. Dr. Bernd Mayer, Pharmakologe und Toxikologe der Uni Graz, in einem Statement in einem Dampfer-Forum. Er stellte diese Punkte klar, verwies auf eine Studie und gab die Empfehlung ab, Sucralose-haltige Liquids zunächst zu meiden bis sämtliche Fakten auf dem Tisch liegen. Er schreibt zusammenfassend (Zitat):

"Letztendlich war das BfR bei seiner (exzellent recherchierten) Beurteilung der Risiken des Backens oder Bratens Sucralose-haltiger Lebensmittel ebenso ratlos wie ich das bei der Beurteilung allfälliger Risiken beim Dampfen bin."

 

Am 06.09. veröffentlichte nun ein Youtuber, der sich Dampfer Girl nennt, ein Video mit dem reißerischen Titel "Sucralose das GIFT in deinem LIQUID und Aroma? DAS musst du JETZT WISSEN" (Großschreibungen Original). In diesem Video nimmt er Bezug auf die Stellungnahme des BfR und die Aussagen von Prof. Dr. Mayer, ohne darauf einzugehen, dass es derzeit keinerlei Bewertungen möglicher Risiken gibt, da hierzu überhaupt keine Fakten oder Daten vorliegen. In diesem Video werden zwar relevante Aussagen inhaltlich korrekt wiedergegeben, darüber hinaus aber diverse Fakten wild vermischt sowie jede Menge Panik geschürt. Aus unserer Sicht wenig hilfreich, sei es für uns Hersteller, aber auch für die Konsumenten. Es nützt grundsätzlich niemandem, wenn mit Blick auf mögliche Klickzahlen und Reichweite reißerische Videos oder Artikel in Umlauf gebracht werden und für jede Menge Unsicherheit sorgen. Mit dem vorgeschobenen Ziel der Aufklärung hat zumindest dieses Video der Dampferszene allgemein einen Bärendienst erwiesen.

GermanFLAVOURS hat dieses Thema unabhängig davon selbstverständlich im Blick, wir testen bereits seit einiger Zeit mit anderen Süßungsmitteln. Die Zahl unserer Produkte, die Sucralose enthalten, ist sehr gering, sie sind in unserem Onlineshop zudem mit dem Hinweis "Enthält Sucralose" gekennzeichnet. All diese Produkte enthalten im dampffertigen E-Liquid Sucralose mit einem Mengenanteil von deutlich unter 1%.

Natürlich wollen wir hier das Thema Sucralose in Liquids keinesfalls klein reden, uns ist bewusst, dass das Video und die darauf folgenden Diskussion zum Teil deutliche Bedenken verursacht haben. Wir müssen aber auch bei den Fakten bleiben und die Fakten besagen zum aktuellen Zeitpunkt: Eine Beurteilung möglicher Risiken ist nicht möglich, es gibt derzeit keinerlei Erkenntnis dazu. Niemand weiß, ob und in welchem Umfang schädliche Stoffe überhaupt entstehen und inhaliert bzw. vom Körper aufgenommen werden. 

Thema Nummer 3: US-Forscher finden einen möglicherweise krebserregenden Stoff in E-Zigaretten (Pulegon)

Ganz aktuell (zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels) sind Meldungen über den Fund des Stoffes Pulegon in E-Zigaretten. Diese falsche Formulierung stammt nicht von uns sondern wird so in den Schlagzeilen verwendet. Jedem Dampfer ist natürlich klar, dass der Stoff sicher nicht in den E-Zigaretten, sondern in den E-Liquids enthalten sein wird, auch wenn man das vielleicht als Haarspalterei abtun mag. Aber auch das "Finden" ist nicht ganz korrekt, denn er wurde nicht gefunden aka entdeckt, sondern es war bekannt, dass dieser Stoff enthalten sein würde und es wurde ursprünglich schlicht die enthaltene Menge gemessen (Die Messung war jedoch nicht Bestandteil dieser Studie war, doch mehr dazu weiter unten).

Die Minzpflanze produziert gefährliche Stoffe

Pulegon ist ein natürlicher Bestandteil verschiedener Minze-Pflanzen. Er darf nach der Zulassungsverordnung (EG) Nr. 1334/2008 vom 16.12.2008 über Aromen und bestimmte Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften Lebensmitteln nicht als solcher (zusätzlich) zugesetzt werden, kann aber bei Verwendung natürlicher Minz-Aromen durchaus enthalten sein. Für diesen Fall gelten dann aber nach der gleichen Verordnung definierte Höchstmengen, beispielsweise 100mg/kg für "Alkoholische Getränke mit Minze/Pfefferminze" oder 2000mg/kg für "Sehr kleine Süßwaren zur Erfrischung des Atems". Der Grund für diese Einordnung ist, dass Pulegon Schleimhäute und Augen reizt sowie beim Verschlucken auch Reizungen des Verdauungstraktes hervorruft. Es ist ausdrücklich nicht als krebserregend, sondern als "möglicherweise krebserregend" eingestuft. Es gibt also keine Beweise dafür, es wird lediglich angenommen, dass die Möglichkeit besteht.

Dieser natürlich vorkommende Stoff wurde unter anderem in in den USA erhältlichen E-Liquids gemessen und in dieser Studie nicht entdeckt, sondern es wurden lediglich die bereits bekannten Messwerte miteinander verglichen. Entgegen der Meldungen in den Medien ist der Stoff auch in den USA nicht verboten, sondern es existieren wie hierzulande gewisse Grenzwerte. Allerdings sagt die Überschreitung der Grenzwerte in einem E-Liquid nicht das Geringste darüber aus, wie viel eines Stoffes tatsächlich vom Körper aufgenommen wird. Anders bei der oralen Aufnahme durch Nahrung oder Süßigkeiten werden beim Dampfen nur geringe Mengen tatsächlich vom Körper aufgenommen. Prof. Paul Aveyard, Professor für Verhaltensmedizin, University of Oxford, sagt dazu beispielsweise:

"Die Studie berichtet über die Pulegonkonzentration in E-Liquids, was die ungerechtfertigte Annahme nahelegt, dass das gesamte Pulegon im E-Liquid absorbiert wird. Wir wissen aber zum Beispiel, dass fast das gesamte enthaltene Nikotin in E-Liquids nicht absorbiert wird und es ist wahrscheinlich, dass das meiste Pulegon nicht absorbiert wird, da der größte Teil des Dampfes ausgeatmet wird."

 

Dr. Lion Shahab, Senior Dozent für Epidemiologie & Public Health, University College London (UCL), sagte darüber hinaus:

"Das Paper bewertete nicht die tatsächliche Exposition beim Menschen, was wichtig ist, da die Exposition nicht nur eine Funktion der Bestandteile von E-Liquids ist, sondern auch der Interaktion zwischen den Nutzern und der Art und Weise, wie sie E-Zigaretten zum Erwärmen der E-Flüssigkeit verwenden. Darüber hinaus stammen die Daten, die zur Ableitung des wahrscheinlichen Expositionsprofils verwendet werden, von einer begrenzten Anzahl von E-Liquids, die vor mehr als fünf Jahren bewertet wurden; es ist daher unklar, ob die Ergebnisse für heute verwendete Produkte gelten. Schließlich gibt es keine Studien, die den hier betrachteten Bestandteil, das so genannte Pulegon, mit Krebs beim Menschen in Verbindung gebracht hätten. Im Gegensatz dazu wissen wir auf der Grundlage zahlreicher Studien über E-Flüssigkeiten, Aerosole und die tatsächliche Exposition beim Menschen, dass die Exposition gegenüber Bestandteilen, die bekanntermaßen Krebs beim Menschen verursachen, bei E-Zigaretten-Nutzern niedriger ist als bei Rauchern. Die in dieser Studie berichteten Ergebnisse müssen in diesem Zusammenhang berücksichtigt werden."

 

(siehe hier)

Wir denken, diese Aussagen von Experten rücken das veröffentlichte Paper in ein vollkommen anderes Licht als die aktuelle Berichterstattung zu diesem Thema. Unabhängig davon können wir aber an dieser Stelle mitteilen, dass unsere Produkte ohnehin kein Pulegon enthalten.

Schlussbetrachtung

Uns ist selbstverständlich klar, dass die meisten Dampfer über ein gewisses Mindestmaß an Interesse an ihrer Gesundheit und körperlichen Unversehrtheit verfügen. Andernfalls würden sicherlich viele noch Tabakzigaretten rauchen. Und selbstverständlich tauchen beim Lesen derartiger Berichte Fragen auf, auf die man sich Antworten wünscht. Wir als Hersteller würden uns allerdings wünschen, dass Berichte in den Medien, News oder auch sozialen Medien mal ein wenig sachlicher bzw. differenzierter formuliert wären und tatsächliche Fakten berücksichtigen würden, statt nur den winzigen Teilaspekt herauspicken, der negativ genug wirkt. Und möglicherweise wäre selbst bei schnell heraus gedrückten Newsmeldungen ein geringes Mindestmaß an Hintergrundwissen oder auch einfach nur etwas Kompetenz im Umgang mit Google hilfreich. Dann käme es auch nicht zu solchen Meldungen wie gerade aktuell, dass Indien nun als erstes Land überhaupt die E-Zigaretten verboten hätte (in Brasilien, Dubai, Indonesien, Singapur oder gerade auch Thailand bspw. sind sie schon länger verboten).

Wir möchten an dieser Stelle auch gar nicht auf mögliches Framing eingehen oder gar bewusst lancierte Negativmeldungen, das würde den Rahmen dieses Artikels deutlich sprengen. Wir befürchten allerdings, dass unser Wunsch nach differenzierterer Berichterstattung wohl eher ein Wunschtraum bleiben wird, daher sehen wir uns als Hersteller in der Verantwortung, selbst aufzuklären und unseren Kunden die Möglichkeit zu geben, sich auf Basis von Fakten zu informieren und darauf basierend als mündige Erwachsene eigene Entscheidungen treffen zu können. Wir hoffen, dass unser Artikel trotz des Umfangs (oder vielleicht auch gerade genau deshalb) ein wenig dazu beitragen konnte.