Wir Dampfer sind inzwischen so einiges gewöhnt, was die Berichterstattung rund um unsere E-Zigarette oder die E-Liquids betrifft. Dennoch schmerzt es immer wieder ganz tief in der Seele, wenn erneut wahnwitzige Aktivitäten geschehen oder aber (bestenfalls) komplett uninformierte Artikel in den Medien erscheinen. Wie beispielsweise unlängst die unsägliche Kampagne der WHO zum Nichtrauchertag.

Um so angenehmer ist es zu erleben, dass der Gegenwind inzwischen deutlich stärker wird. Und das vermehrt auch aus Kreisen, die nicht als befangen gelten, weil sie ihr Geld (möglicherweise) mit der Branche verdienen. Aber auch in den Medien tauchen ganz allmählich mehr Artikel auf, die deutlich informierter und differenzierter berichten und nicht in der gewohnten Sensationslust nur Vorurteile befeuern, ohne auch nur einen Hauch von Information zu liefern. 

Zu verdanken ist das sicherlich auch dem Online-Symposium "Zwischenbilanz E-Zigarette: Was wir wissen, müssen" vom 27.5. (hier der Mitschnitt auf YouTube). Hier wurde fundiert auf Basis wissenschaftlicher Fakten argumentiert und nicht, wie leider viel zu oft, nur Ideologien verbreitet. Selbstverständlich erscheinen den Medien derartige Informationen weitaus weniger sensationell und demzufolge sind informierte Berichte noch nur vereinzelt zu finden, aber es werden mehr. Eine positive Entwicklung, die sich hoffentlich fortsetzen wird.